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WEGEN DER VIELZAHL DER PRESSEARTIKEL AB CA. 2006 HABEN WIR DIE SAMMLUNG AUF DIESER WEBSITE EINGESTELLT. WIR EMPFEHLEN INTERNETSUCHMASCHINEN WIE GOOGLE ODER YAHOO, UM AKTUELLE PRESSEBERICHTE ÜBER BOB STYLE ONLINE ZU LESEN.

2005/2006

 

YI-YA! (Lihi, Syndicated Radio, März 2006)

"The next Garth Brooks" definition is surely something to be proud of if you're into Country music. Especially if you come from Germany, and your name is Bob Style. Well, lil' Bob has been spreading German waves across the European Country music base for quite some time now, and he's being accepted with a warm welcome in the US as well. His live covers album, "Countryfied - LIVE in the USA!" is a Country-to-the-core type of live performance, which leaves nothing but pure optimism in case you have a potential to be a cowboy but live in the wrong place to show it at. Next location to conquer: JAPAN. I'll Yi-ha to that!

 

USA NETWORK INTRODUCES TEN INCREDIBLY TALENTED NEW CHARACTERS TO ITS NASHVILLE STAR LINEUP (www.usanetwork.com/nashvillestar , März 2006)

Season Four to Premiere Tuesday, March 14 at 10/9C

Nashville, Tennessee -- February 1, 2006 -- Nashville Star, the nation's top-rated country music series, has named its 2006 cast it was announced today by Jeff Wachtel, USA's executive vice president of original programming. The cast of ten was handpicked from tens of thousands of country music hopefuls in a search that took Nashville Star through 18 markets nationwide. The season premiere will air in an all-new star-studded fashion on Tuesday, March 14, 2006 at 10:00 PM (ET/PT).

"This year's finalists probably represent the highest level of overall talent we've ever seen on the show. With great voices and unique personalities, we have ten real contenders to be America's next Nashville Star," says Wachtel.

The talent pool was greater than ever this year with audition numbers doubling and some of the nation's top music critics helping make the final decisions.

Sandi Davis, music critic for the Daily Oklahoman, helped judge in Oklahoma City and noted: "The caliber of talent who made it to the finals was amazing. We even had a guy show up from Germany! I truly believe the show found their next Nashville Star right here. I can't wait to tune in and see the show."

 

COUNTRYSONGS SCHLAGEN BRÜCKE ÜBER DEN ATLANTIK (Aachener Zeitung, 3. März 2006)

Dürwisser Bob Style macht mit neuem Live-Album in den USA wie hierzulande Furore. Junger Sänger erntet überall gute Kritiken. Konzerte in den USA, auf Hawaii und in Asien. Wettbewerb macht ihn 2003 USA-weit bekannt.

Mit seinem neuen Album „Countryfied – Live in the USA“ bringt Bob Style aus Eschweiler Country-Musik in höchster Originalität in deutsche Wohnzimmer, Kneipen und Tanzsäle. Gleichzeitig krönt die in der Rodeo Opry in Oklahoma City aufgenommene Live-CD Bob`s Konzerttournee durch das Mutterland der Country-Musik. Es mag seltsam für einen Künstler sein, fernab von der Heimat die größten Erfolge zu feiern. Bob Style selbst, wohnhaft in Eschweiler-Dürwiß, scheint es nicht zu überraschen: " Die Szene in Deutschland ist recht klein. Ich bin dankbar, dass ich in den USA so gut verstanden werde." In den USA hat Country-Musik einen anderen Stellenwert als hier zu Lande. Hinter R&B und HipHop ist Country dort die drittbeliebteste Musikrichtung. In Deutschland ist Bob Style Exot, und doch schon nach kurzer Zeit eine feste Größe bei hiesigen Liebhabern. Seine beiden Eigenkompositionen „Free“ und „Becky`s Song“ belegten während des letzten Sommers in den deutschen Countrycharts bei Radio Starlet wochenlang den ersten Platz. Neben elf weiteren Liedern sind auch die Live-Mitschnitte der beiden Eigenkompositionen auf dem Album vertreten. Darüber hinaus rundet professionelles Bonusmaterial wie vier Videoausschnitte von Auftritten in den USA, ein 32-seitiges Booklet mit vielen Fotos und sogar ein Aufkleber die außergewöhnlich aufwendige Produktion ab. "Einen Klasse-Auftriitt, den man nicht verpassen sollte", so urteilte der Nashville Star-Regionalist Waylon Henley über Bob Styles Talent. Der Country-Wettbewerb, bei dem der junge deutsche Interpret 2003 für Furore sorgte, machte Bob Style in den USA bekannt. Es folgten Interviews, Fernsehauftritte und reihenweise Shows in renommierten Konzertsäälen. Eine Feuertaufe für den ausländischen Countrystar. In seiner musikalischen Wahlheimat ist Bob Style mittlerweile als Countrysänger akzeptiert, engagiert sich als Mitglied der Rodeo Opry in Oklahoma City für die Entwicklung der Country Music und kommt selten ohne ein Konzert gegeben zu haben zurück nach Eschweiler. Auf seiner US-Tour während der letzten zwei Jahre gab er sogar in Hawaiis einzigen Country-Club in Honolulu ein Konzert. Bob Style trägt das Lebensgefühl des amerikanischen Way of Life in die Welt. Selbst in Asien konnte er mehrere Konzerte geben. Mit seinem Album "Countryfied – Live in the USA!" scheint Bob Style eine musikalische Brücke über den Atlantik nach Deutschland schlagen zu wollen. "Da steckt sehr viel Herzblut drin", verspricht der Eschweiler Country-Interpret, dessen neueste CD nicht nur in den USA erhältlich ist, sondern die man auch in Deutschland regulär bei Amazon beziehen kann.  Mehr Informationen unter: www.bob-style.com

 

CD-BESPRECHUNG BOB STYLE: COUNTRYFIED - LIVE IN THE USA (Bruno Michel, Hotcountrynews, Februar 2006)

Dass Bob Style im Alter von 16 Jahren die Country Musik durch den Sound von Garth Brooks entdeckte, ist auf einigen Fotos des Booklets zu Countryfied unübersehbar. Ebenfalls fällt bei seiner Begrüssung des Publikums auf dieser Live CD auf, dass er für einen Europäer ein ziemlich akzentfreies Englisch beherrscht. Das mag daran liegen, dass Style seit seinem 18. Lebensjahr regelmässig in den USA tourt.

Die Zuschauer des Nashville Star Wettbewerbs wählten Style in Georgia und Oklahoma unter die zehn Finalisten, was ihm die Möglichkeit zahlreicher Auftritte verschaffte. Es sind denn auch Coversongs bekannter Country Hits, welche Styles Live CD beinhaltet.

Das besondere daran ist, dass sich neben 13 Songs auch vier Videos von Aufnahmen seiner verschiedenen Auftritte in USA auf der CD befinden. Who’s Your Daddy stammt aus der Morning Show des CBS Senders KWTV. In den Abendnachrichten der ABC Station KSWO sang Style den Keith Urban Hit Somebody Like You. Und mit Tammy Lee bietet er das Brooks Duett In Anothers Eyes anlässlich der Centennial Rodeo Opry in Oklahoma.

Mit Becky’s Song steuert Style einen von zwei selbstgeschriebenen Titeln bei. Und auch Free kann sich hören lassen. Bob Style kann also bereits einige Erfolge für sich verbuchen, sowohl als Sänger und Komponist wie auch als Live Act. Mal sehen ob er auf seiner nächsten Produktion den Mut findet, noch mehr eigenes Material beizusteuern. Es gilt ja, die eigene Identität auszubauen.

© 2006 / Bruno Michel

 

BOB STYLE: COUNTRYFIED - LIVE IN THE USA (Christian Lamitschka, Countryhome, Februar 2006)

Bob Style Music & Media Services

4020-7-96416-7-4-4

CD:

Heartland, Who’s Your Daddy, Just To See You Smile, Becky’s Song, Paint Me A Birmingham, Somebody Like You, Beer For My Horses, What About Now, American Soldier, Free, These Days, Celebrity, I Wish You´d Stay

DVD:

Bob at the Oklahma Opry, Bob in the US-Morning show at CBS, Bob in the US-Evening News at ABC, Bob and Tammy Lee in a Duet at the Rodeo Opry

Bob Style probiert schon länger in den USA einen Durchbruch zu schaffen. Dafür hat er jetzt auch ein Album veröffentlicht mit dem Titel: Countryfied Live In The USA

Das Album enthält elf Coversongs und zwei eigene Stück von Bob Style, "Free" und "Becky´s Song". Um das Album etwas aufzufrischen, wurden dann noch 4 Videos beigemischt. Das ein Künstler in den USA nicht nur mit eigenen Songs sich auf die Bühne stellen kann, zeigt das Album sehr eindrucksvoll. Doch hätte sich der geneigte Fan sicherlich etwas mehr eigene Songs von Bob Style gewünscht. Bei dem Konzert-Mitschnitt wurde übrigens auch auf Qualität geachtet. So spielen an dem Abend Musiker wie Terry Scarberry, Kyle Dillingham, Tammy Lee und Waylon Henley mit. Für „deutsche" Verhältnisse sicherlich außergewöhnlich, das liebevoll gestaltete 32-seitige Booklet (in englischer Sprache).

Christian Lamitschka

 

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NASHVILLE STAR AUDITIONS PACK THE HOUSE ACROSS AMERICA (www.usanetwork.com/nashvillestar , Dezember 2005)

December 9, 2005 -- Thousands turned out for Nashville Star’s fourth season Open Call Auditions in hopes of becoming America's next country music sensation. For nearly two months, producers of the hit USA Network reality series toured the nation searching for talent worthy of moving on to the show's Regionals in early January.

All in all, between 15,000 and 20,000 contestants attended Open Call Auditions at 20 cities around the country. And that's not even factoring in the thousands of home video submissions the Nashville Star team received!

We saw the largest turnout in the history of the show at the Wildhorse Saloon in Nashville. In fact, many familiar faces stopped in to check out the action, including Nashville Star alums Amy Chappell, Jody Evans, Jason Meadows, Natasha Valentine and Jayron Weaver.

The Producer's pick for the most enthusiastic city was unanimous: Indianapolis. At the 8 Seconds Saloon, the fans didn’t stop cheering from the time the doors opened until the time the auditions ended.

And let's not forget about the contestants. Season 4 auditions saw performers hailing from across the globe: Canada, England, Germany, Italy, Sweden and the British Virgin Islands. We even came across a Texan trying out in Oklahoma!

Those who stood out for reasons other than their artistic ability:

A shirtless guy in Portland

A girl rapping in Raleigh and a guy rapping in Nashville

A “MC Hammer” impersonator dancing in Houston

A woman who used a suitcase as her accompanying instrument in Los Angeles

A woman who performed a strip tease in Los Angeles

A girl who broke her foot in Dallas on the day of the audition ... and still tried out

A quartet of songs were heard repeatedly. Among women, the top songs were Martina McBride's “When God Fearing Women Get The Blues” and “When I Think About Cheating” by Gretchen Wilson. Men stuck with “Should Have Been a Cowboy” by Toby Keith and George Strait's “Amarillo by Morning.”

Regionals will take place in Houston on Jan. 3-4 and Nashville on Jan. 6-7. From there, the final cast will be chosen on Jan. 10 and prepped for the season premiere on Tuesday, March 14, 2006.

 

HUNDREDS SANG: 21 RECEIVED CALLBACKS FOR “NASHVILLE STAR” (The Daily Oklahoman, 4. November 2005)

By Sandi Davis

The Oklahoman

I dropped by Toby Keith's I Love This Bar & Grill on Saturday to see the open auditions for "Nashville Star." The place was packed, and the folks at the judging table had things running like clockwork. A hopeful singer would take the stage, sing for 30 seconds and be cut off by a "Thank you." Repeat that hundreds of times, and you've got the picture. On Sunday, 21 people returned to Toby Keith's for the second day of auditions -- the callbacks. The group had to have spent all Saturday night filling out the long entry form with information about what music they liked, whom they admired and other interesting tidbits that probably seemed stupid at the time but were important for the interview part of the audition. How do I know all this? I was a judge for the callbacks Sunday. I joined a judge from Los Angeles and two from Nashville, Tenn. It was not nearly as crowded at the restaurant Sunday morning. I sat at the judging table and watched as each singer grabbed a sign with his or her name on it, held it in front of the camera and said his or her name. This time, the audition was a performance of two songs. At least one song had to be on an approved list, and the other had to be an original song or another approved one. Some played guitar; some brought an accompanist; some sang a cappella. After they sang, "Nashville Star" executive producer Jeff Boggs interviewed them as they stood on stage. He used a few questions from their applications, about their performance or how they might feel with a big studio audience watching and millions more watching at home.

Every person there was well prepared and tried to impress during the interview. While most of them hailed from Oklahoma, Texas or Arkansas, one man came from Germany to audition. Since I'm not using names, I won't identify him, but he's had a No. 1 song on the German independent radio charts and has auditioned several times for one of the 10 places on "Nashville Star."

The 21 auditions went by pleasantly. When it was over, we had to decide who would go to regionals. I can't say whether my vote or opinions made any difference, but the people who made it to the final rounds will get a call in December. The real show -- with five men and five women competing for a recording contract -- starts on the USA cable channel in March. I'll tell you then which, if any, of the finalists auditioned here.

 

VON DÜRWISS NACH NASHVILLE: COUNTRY-SÄNGER BOB STYLE (www.wdr.de, Oktober 2005)

Er kommt aus Dürwiß, einem Ortsteil von Eschweiler, doch er träumt von einer Karriere in den USA. In der kleinen, deutschen Country-Szene hat sich Bob Style einen Namen gemacht, nun hofft er auf seinen Durchbruch in Übersee.

In der kommenden Woche fliegt der 26-jährige Country-Musiker in die USA, um an zwei lokalen Ausscheidungen zur großen Casting-Show „Nashville Star“ teilzunehmen.

„Es wäre vermessen zu glauben, dass ich Chancen auf den Sieg habe, aber wenn ich es schaffe, mich für die Hauptshow in Nashville zu qualifizieren, dann wäre das für mich ein großer Erfolg“, sagt Bob.

Bereits vor zwei Jahren hat er als einziger Europäer an der Casting-Show teilgenommen und schaffte es immerhin bei zwei Ausscheidungswettbewerben unter die besten zehn. Die Country-Musik ist für ihn nicht einfach nur ein Hobby. In Köln hat Bob Musikwissenschaften studiert und seine Magisterarbeit zum Thema Country geschrieben.

Mit seiner Eigenkomposition „Becky's Song“ lag er in diesem Jahr wochenlang auf Platz eins der deutschen Internet-Country-Charts. Ein verheißungsvoller Auftakt einer Karriere, die kaum voraussagbar ist, gelten Country-Musiker hierzulande doch als Exoten.

 

5. INT. COUNTRY-GESANGSWETTBEWERB IN LUBBOCK-TOWN (www.allcountry.de , 7. Juli 2005)

Am 25. Juni fand in der Westernstadt Lubbock-Town in Lommersum bei Weilerswist zum 5. Mal der Country-Gesangswettbewerb statt. Das Wetter war prächtig und Zuschauer gab es auch genügend, obwohl das Fußballspiel Deutschland - Brasilien leider einige vom Kommen abhielt.

Als 1. Preis lockte diesmal eine 2-tägige CD-Produktion, daher war die Beteiligung sehr groß. 11 Künstler aus Deutschland und dem benachbarten Ausland hatten sich angemeldet. Die Jury bestand aus qualifizierten Country-Musikkennern und Musikern, (u.a. Bob Style,, Anmerkung der BS-Redaktion), denen es nicht leicht fiel, den Sieger zu ermitteln, denn die Beiträge waren teilweise sehr professionell und die Teilnehmer gesanglich sehr stark . Jodie organisierte und moderierte wie schon in den vergangenen Jahren den Wettbewerb und stellte alle Teilnehmer vor. Am Ende stand der Sieger fest: Steve Weatgrass. Er überzeugte die Jury mit seiner eindrucksvollen Stimme, selbst geschriebenen Songs und seiner hervorragenden Begleitung mit der Gitarre - er war auch der Einzige, der ohne Playback auftrat. Außer der CD-Produktion erhielt er auch noch die Möglichkeit zu einem Auftritt in der Radio-Sendung ".Countrytime – Bürgerfunk Antenne Ruhr / Moderator: Werner Rausch “.

Die Plätze 2 und 3 gingen an Dusty (Remscheid) und Dusty Woodfield (Niederlande).

Nach der Siegerehrung sang Jodie im Cowboys Paradise Saloon noch bis nach Mitternacht und begeisterte wie immer die Zuhörer. Auch die Linedancer kamen auf ihre Kosten und tanzten begeistert mit. Ein absolutes Highlight war das Duett mit Bob Style "He drinks Tequila..". Die beiden harmonierten super und hatten viel Spaß, ebenso wie ihr Publikum. Den Song wollen wir noch öfters von ihnen hören!

Alles in allem war es mal wieder ein gelungener Tag in Lubbock-Town, der offiziellen Partnerstadt von Lubbock, Texas.

(Artikel von B. Gilbert-Dormanns.)

 

EIN INDESTÄDTER EROBERT DIE WELT DES COUNTRY                          (Aachener Zeitung, 3.April 2005)


Eschweiler. Einige Wochen verbrachte er wieder in seiner zweiten Heimat, den USA. Als Bob Style wieder nach Dürwiß zurückkehrte, erwartete ihn eine Überraschung: Der bereits in Übersee gefeierte Sänger hat auch die deutschen Country-Charts erobert. 
«Becky's Song» lautet der Titel des Werks, das inzwischen seit einigen Wochen die Spitzenposition einnimmt. 
Der 26-jährige Indestädter, der im Trompeterkorps «Die Kaafsäck» die Trompete blies und noch heute den dortigen Nachwuchs ausbildet, ist sichtlich stolz auf seinen Nummer-Eins-Hit: «Diese Charts werden von den Fans bestimmt - mit einer solchen Resonanz habe ich nie und nimmer gerechnet.» 70 Prozent der Stimmen vereinte sein Werk «Becky's Song» in der letzten Woche auf sich.
Sein Studium der Musikwissenschaften in Köln steht kurz vor dem Ende. In seiner Abschlussarbeit beschäftigt sich Bob Style mit der Musik, die er nicht nur selbst verehrt, sondern mit der er auch viele Verehrer in aller Welt gefunden hat: der Country-Musik. Gerade erst wurde in Georgien ein Sampler veröffentlicht, auf dem der Indestädter mit seinem Stück «Free» vertreten ist. Auch in Bali und Indonesien kennt man Country-Lieder des Indestädters.
Während in Deutschland die Fangemeinde noch relativ übersichtlich ist, wurde Bob Style in Amerika schon als der kommende Star gefeiert. Fernsehauftritte gehören in den USA für ihn zum Alltagsgeschäft: «Da sprechen einen auch wildfremde Leute auf der Straße an.» Klar, das Mutterland des Country zählt mehr Fans mit spitzen Stiefeln und Cowboy-Hüten.
Die nächsten Wochen wird Bob Style in Eschweiler verbringen, schließlich will er hier die Werbetrommel rühren. Darum stehen zunächst Konzerte in Deutschland an, ehe es wieder über den Großen Teich geht. In den USA soll dann das neue Album aufgenommen werden. (Patrick Nowicki)




DÜRWISSER STÜRMT DIE CHARTS - BOB STYLE JETZT AUCH IN GOOD OLD GERMANY AUF ERFOLGSKURS (www.eschweiler-rundschau.de , 23.März 2005)



Eine angenehme Überraschung wartete auf den gebürtigen Dürwisser, Country-Star Bob Style bei seiner Rückkehr aus den USA. Der 26-jährige Sänger, in der neuen Welt für ein Millionenpublikum längst kein Unbekannter mehr, ist jetzt mit seinem Titel "Becky´s Song" quasi über Nacht auch in Deutschland auf Platz 1 der Country-Charts.
Bisher hatte der Verfechter des "New Country" in "Good Old Germany" ein eher ungestörtes Dasein geführt - ganz im Gegensatz zu seinen Erfolgen in Übersee (wir berichteten).
Die freudige Mitteilung erhielt Bob von den Moderatoren des Radiosenders "Radio Starlet", die auch die hiesigen Charts ermitteln und jetzt wieder auf ihrer Webseite zum Voting für die kommenden Wochen aufrufen. Natürlich lädt Bob Style alle Eschweiler ein, ihn beim Voting zu unterstützen. Viel wichtiger ist ihm aber, dass die Menschen in seiner Heimat seine Musik kennenlernen wie er uns im Interview Anfang des Jahres versicherte. (Andreas Schiro) 

 

VORGESTELLT: BOB STYLE - COUNTRY IKONE AUS DÜRWIß    (www.eschweiler-rundschau.de , 25. Januar 2005)



Der 26-jährige Musiker, der in einer US-Fernsehshow unlängst eine Traumquote von 20 Millionen Zuschauern für sich verbuchen konnte, erscheint standesgemäß im Country-Look zum Interview in Dürwiß. "Nein, so laufe ich hier nicht immer herum", lacht Bob Style und erklärt, dass er sich nur für die Fotos passend ausstaffiert hat. Obwohl in den USA und Asien zum Teil 3.000 - 4.000 Zuschauer seine Konzerte sehen, ist er hierzulande lediglich in der Country-Szene ein Begriff. "Das liegt daran, dass Country in Deutschland immer noch auf Tom Astor und Truck Stop reduziert wird. In Amerika hat sich New Country längst etabliert und von dem verstaubten Johnny Cash-Image gelöst. Schon alleine die rockige Instrumentierung weist auf eine ganz andere Richtung hin." Allerdings werden klassische Elemente wie Steel Guitar und Fiddle in den Rock-Pop-Stil eingearbeitet. 
Das verstaubte Klischee vom einsamen Cowboy mit seiner Wandergitarre stimmt nicht mehr und der 26-jährige Musiker sieht es ein wenig als seine Mission an, hierzulande für "Strictly New Country" zu werben. Der Auslöser für die bemerkenswerte Karriere von Bob Style war der Wind. Wenn der in die richtige Richtung wehte, konnte man in Dürwiß die Sendungen des Radiosenders "American Forces Network" (AFN) empfangen, der von einer belgischen Militärbasis aus sendete. Die Country-Sendungen begeisterten den "Kaaf" - Spross so sehr, dass er nichts anderes mehr spielen wollte. Gesagt, getan - bereits mit 18 Jahren trat der damalige Dürwisser Student der Musikwissenschaften und Amerikanistik zum ersten mal in den USA auf und begann, dort auf sich aufmerksam zu machen. Nach einer 2003 in Amerika landesweit ausgestrahlten Casting-und Realityshow,in der er es von 11.000 Teilnehmern unter die besten zehn Sänger in gleich zwei US-Bundestaaten schaffte, ging alles ganz schnell. Konzerte und Fernsehshows in allen Teilen der USA und sogar in der legendären Oklahoma Opry, einem Mekka der Country-Gemeinde folgten. Sogar in Asien gab Bob bereits Konzerte.
Ein Leben ohne "New Country" ist für Bob Style kaum noch vorstellbar. Seine neuestes Album, ein Live-Mitschnitt der letzten US-Tour soll im Spätsommer erscheinen und die erste sein, die in Deutschland auch in den Plattenläden zu haben sein wird. Die aktuelle Single "Free" können Country-Fans derweil über Bobs Website beziehen. Kurioserweise wird hiervon auf besonderen Wunsch der georgischen Labout-Partei auch eine Sonderauflage von 1000 Exemplaren im März in Georgien veröffentlicht werden. Bob ist im Februar und März für weitere Auftritte im amerikanischen Fernsehen und in der Rodeo Opry gebucht, sieht aber kein Problem damit, zu Hause kein Star zu sein. "Ich bin nicht ruhmsüchtig", versichert er und geniesst es, gelegentlich ungestört mit Freunden beim Italiener um die Ecke ein wenig zu plauschen. (Andreas Schiro)


 
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